Informationen über Prostatakrebs
Prostatakrebs ist eine Erkrankung, bei der sich bösartige (kanzeröse) Zellen im Gewebe der Prostata entwickeln. Die Prostata ist eine Drüse im Fortpflanzungssystem des Mannes, die unterhalb der Blase vor dem Rektum liegt. Sie hat in etwa die Größe einer Walnuss und umgibt die Harnröhre (den Kanal, über den Urin aus der Blase ausgeschieden wird). Die Prostatadrüse produziert eine Flüssigkeit, die einen der Bestandteile des Samens darstellt. 1
Prostatakrebs ist eine der bei Männern am häufigsten diagnostizierten Krebsarten. In den USA wird bei jedem sechsten Mann die Diagnose Krebs gestellt.2 Auch wenn man nicht sagen kann, dass Prostatakrebs leicht zu nehmen ist, gibt es dennoch eine gute Nachricht. Das Bewusstsein dafür und die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen sind gestiegen, sodass mittlerweile mehr Prostatafälle frühzeitig diagnostiziert werden. Das bedeutet, dass der Krebs in den meisten Fällen in einem Stadium festgestellt wird, in dem er noch auf die Prostata begrenzt ist und nicht gestreut hat.
Statistik
Prostatakrebs ist nach Hautkrebs die häufigste bei Männern auftretende Krebsart3 und fordert mit Ausnahme von Lungenkrebs mehr Leben als jeder andere Krebs. Allerdings wird in Autopsien Prostatakrebs bei vielen, wenn nicht sogar bei den meisten Männern, mikroskopisch nachgewiesen. Nach Schätzungen der amerikanischen Krebsgesellschaft, American Cancer Society (ACS), wurden 2008 etwa 186.320 neue Fälle von Prostatakrebs diagnostiziert. Etwa jeder sechste Mann erhält irgendwann im Leben einmal die Diagnose Prostatakrebs, doch nur 1 von 34 Männern stirbt daran. Etwas mehr als 1,8 Millionen Männer in den USA überleben Prostatakrebs. 4
Prognose & Behandlung
Behandlungsmöglichkeiten und Prognose hängen vom Krebsstadium, der Gleason-Score5 sowie von Alter und allgemeinem Gesundheitszustand des Patienten ab. Dank des stärkeren Bewusstseins in der Bevölkerung wird der Krebs immer öfter frühzeitig diagnostiziert und die Sterblichkeitsraten sinken. Außerdem können Krebspatienten dank neuer Fortschritte in der Medizintechnik nach der Behandlung wieder ein aktives und produktives Leben führen.
Behandlungsmöglichkeiten
Wenn von einem lokalisierten Prostatakrebs auszugehen ist, stehen dem Patienten fünf gängige Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:
1. Die Entfernung der kanzerösen Prostata (radikale Prostatektomie)
2. Bestrahlung der kanzerösen Prostata, entweder durch externe
Bestrahlung oder durch Strahlungsquellenimplantate (Strahlentherapie bzw. Brachytherapie)
3. Kältebehandlung der kanzerösen Prostata (Kryotherapie)
4. Hormontherapie, die nicht kurativ ist und häufig in Verbindung mit einer Strahlentherapie oder Kryotherapie angewendet wird
5. Beobachtung (kontrolliertes Zuwarten)
1. Operation zur Entfernung von Prostatakrebs
Bei lokalisiertem Prostatakrebs gilt eine radikale Prostatektomie (Entfernung der Prostatadrüse und eines Teils des umgebenden Gewebes) als zuverlässige Krebsbehandlung durch Entfernen des Karzinoms. Bei schätzungsweise 91 % der in den USA diagnostizierten Prostatakrebsfälle handelt es sich um lokalisierten Krebs, was bedeutet, dass eine Krebsentfernung bei vielen Männern potenziell in Frage kommt. Doch sollten Patienten die Vor- und Nachteile jedes Behandlungsansatzes mit Ihrem Arzt besprechen.
Bei einer operativen Entfernung der kanzerösen Prostata kann der Arzt beurteilen, wie aggressiv der Tumor ist und ob er gestreut hat. Dieser Schritt kann entscheidend sein, da 35 % der Tumore klinisch signifikant unterbewertet werden. Das bedeutet, dass der Krebs aggressiver ist, als durch die prä-operative Bewertung und die Biopsiebefunde zu vermuten war.8
Wird eine operative Entfernung der Strahlentherapie vorgezogen, kann ein erneutes Auftreten von Krebs nach einer radikalen Prostatektomie mithilfe eines gründlichen PSA-Monitorings für den Arzt leichter zu erkennen sein als nach einer Strahlentherapie.9 Falls der Krebs wiederkehrt, stehen Ihnen so noch weitere Behandlungsmöglichkeiten offen. Nach einer Strahlentherapie kann das die Prostata umgebende Gewebe geschädigt sein. Es kann sein, dass bei einem erneuten Auftreten von Krebs eine nervenerhaltende Operation nicht mehr möglich ist, wenn das Gewebe geschädigt ist. Im Gegensatz dazu ist jedoch die Strahlentherapie bei Patienten, die sich bereits einer operativen Prostatakrebsentfernung unterzogen haben, in der Regel noch möglich.10
Bei jeder Krebsbehandlung hat das überleben des Patienten oberste Priorität. Mehrere umfangreiche Studien legen den Schluss nahe, dass die Chancen eines langfristigen überlebens von Patienten, die sich einer Operation unterzogen haben, im Vergleich zu Patienten, die eine andere Behandlung erhalten haben, höher sind. Das Risiko von Patienten, die sich einer radikalen Prostatektomie unterzogen haben, an Prostatakrebs zu sterben, war im Vergleich zu dem von Patienten, die eine Strahlentherapie erhalten haben, 15 Jahre nach der Behandlung 40 % niedriger.11 (Laut einer Studie, an der 3.159 Männer teilgenommen haben, die im Hinblick auf Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung, ethnische Herkunft, sozioökonomischen Status, Gleason-Score, Biopsiegrad des Tumors und Jahr der Diagnosestellung ausgesucht worden waren.)
da Vinci-Prostatektomie
Die da Vinci-Prostatektomie ist in den USA die Behandlung der ersten Wahl bei lokalisiertem Prostatakrebs.
Dank einer bahnbrechenden Operationstechnik bieten nun viele Chirurgen eine minimalinvasive Möglichkeit für eine Prostatektomie an, die da Vinci-Prostatektomie.
Dabei werden schwere Eingriffe über kleinste Schnitte vorgenommen. Sie profitieren von den Vorteilen einer zuverlässigen Behandlung und zudem von der Möglichkeit, signifikant weniger Schmerzen zu haben, weniger lang im Krankenhaus sein zu müssen, schneller wieder Ihren täglichen Aktivitäten nachgehen zu können sowie von einem potenziell besseren klinischen Ergebnis.
Bei der Behandlung von Prostatakrebs kommt es auf Millimeter an. Nervenfasern und Blutgefäße gehen von der Prostatadrüse ab. Um diese Nerven nicht zu beeinträchtigen, müssen sie fein säuberlich und präzise vor Entfernung der Prostata von dieser abgetrennt werden. Die Chirurgen bedienen sich der Präzision, Sicht- und Steuerungsmöglichkeiten, die ihnen das da Vinci-System bietet, um sie bei der Entfernung der kanzerösen Prostata bei gleichzeitiger Erhaltung wichtiger Nerven und Blutgefäße zu unterstützen.
In Bezug auf die Krebskontrolle haben mehrere umfangreiche, veröffentlichte Studien gezeigt, dass bei der da Vinci-Prostatektomie gleich viele oder weniger positive Resektionsränder (d. h. Ränder mit Restkrebszellen) auftreten, als in umfangreichen Studien anderer Operationsformen nachgewiesen wurden.
Eine weitere Sorge von Prostatakrebspatienten ist die Erhaltung der Harnkontinenz und Sexualfunktion nach der Behandlung. Die Studien zeigen, dass Patienten, die sich einer da Vinci-Prostatektomie unterziehen, nach dem Eingriff schneller wieder Harnkontinenz erlangen und weniger starke Schmerzen im Harnapparat haben, als Patienten, die sich einer Strahlentherapie unterzogen haben (Brachytherapie). Mehrere Studien zeigen zudem, dass Patienten, die vor der Operation potent sind, ihre Sexualfunktion (definiert als Erektion für den Geschlechtsverkehr) innerhalb eines Jahres nach OP mit dem da Vinci-System wiedererlangt haben. Sprechen Sie mit Ihrem Chirurgen über angemessene Erwartungen bezüglich der Wiedererlangung der Sexualfunktion und ein Rehabilitationsprogramm, zu dem Sport und eine medikamentöse Behandlung gehören können.
Es ist wichtig, zu wissen, dass das da Vinci-Chirurgiesystem nicht von einem Roboter kontrolliert wird. Ihr Chirurg behält stets die Kontrolle über die gesamte Operation und wird dabei lediglich von der robotergestützten da Vinci-Systemplattform unterstützt.
2. Strahlentherapie
Bei einer Strahlentherapie bedient man sich hochenergetischer Röntgenstrahlen, die entweder von einem Gerät ausgestrahlt oder von Strahlungsquellen, die in die Prostata implantiert wurden, zur Abtötung der Krebszellen abgegeben werden. Wenn der Prostatakrebs lokalisiert ist, dient die Strahlentherapie als Alternative zu einem operativen Eingriff. Eine externe Strahlentherapie wird ebenfalls häufig angewendet, um Männer mit einer regionalen Erkrankung zu behandeln, deren Krebs sich bereits zu weit ins Becken ausgedehnt hat, um operativ entfernt werden zu können, und bei denen kein Anzeichen darauf vorliegt, dass er in die Lymphknoten gestreut hat. Bei Männern mit einer fortgeschrittenen Erkrankung kann diese Strahlentherapie helfen, Tumore zu verkleinern und Schmerzen zu lindern.
Man muss sich jedoch darüber im Klaren sein, dass eine Bestrahlung eine langfristige Schädigung der Nerven sowie wichtiger, an der Sexualfunktion beteiligter Strukturen zur Folge haben kann. Viele Patienten, die sich einer Brachytherapie oder einer externen Strahlentherapie unterziehen, entwickeln eine Erektionsstörung (in mehreren Studien bis zu 50 % der Männer).12, 13 Viele Strahlentherapie-Patienten bekommen auch eine Hormontherapie, die sich unmittelbar negativ auf die Sexualfunktion auswirkt.
3. Kältebehandlung von Prostatakrebs (Kryotherapie)
Bei der Kryochirurgie wird flüssiger Stickstoff verwendet, um Prostatakrebszellen gefrieren zu lassen und somit abzutöten. Der Arzt platziert Nadeln an zuvor ausgewählten Stellen in der Prostatadrüse. Die Nadelwege werden für die Einführung der dünnen Metallkryosonden durch die Haut des Perineums in die Prostata ausgeweitet. Flüssigstickstoff in den Kryosonden bildet einen Eisballen, der die Prostatakrebszellen gefrieren lässt. Wenn die Zellen wieder auftauen, reißen sie auseinander. Dieses Verfahren dauert etwa 2 Stunden und muss unter Anästhesie (entweder Vollanästhesie oder Rückenmarksanästhesie) erfolgen, wobei der Patient 1 bis 2 Tage im Krankenhaus bleiben muss.14
4. Hormontherapie
Bei einer Hormontherapie wird der Prostatakrebs durch eine Unterbrechung der Versorgung mit männlichen Hormonen (Androgene), wie Testosteron, bekämpft, die das Wachstum von Prostatakrebs fördern. Eine Hormonkontrolle kann durch operative Entfernung der Hoden (die Hauptquelle der Testosteronbildung) oder medikamentös erreicht werden.
Die Hormontherapie zielt auf Krebs ab, der sich bereits über die Prostatadrüse hinaus ausgedehnt hat und somit nicht mehr lokal, d. h. nicht mehr operativ oder mit Bestrahlung, behandelt werden kann. Die Hormontherapie unterstützt zudem die Linderung schmerzhafter und anderer quälender Symptome der fortgeschrittenen Erkrankung. Darüber hinaus wird untersucht, ob sie sich als Möglichkeit eignet, den Krebs aufzuhalten, bevor es zu einer Metastasenbildung kommen kann. Obwohl eine Hormontherapie den Krebs nicht heilen kann, kann der Krebs kleiner oder oft jahrelang aufgehalten werden.15
5. Kontrolliertes Zuwarten
Kontrolliertes Zuwarten bedeutet die strenge Beobachtung des Gesundheitszustandes des Patienten ohne eine Behandlung bis Symptome oder eine Zustandsänderung eintreten. Dies wird in der Regel bei älteren Patienten mit zusätzlichen gesundheitlichen Problemen und einer Erkrankung im Frühstadium angewandt. Kontrolliertes Zuwarten basiert auf der Voraussetzung, dass sich der lokalisierte Prostatakrebs so langsam entwickelt, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Patienten, insbesondere ältere Patienten, dadurch zu Lebzeiten gesundheitliche Probleme bekommen.17 Einige Patienten, die sich für kontrolliertes Zuwarten (auch bekannt als Beobachtung“ oder überwachung“) entscheiden, werden bei Ausbleiben von Symptomen nicht aktiv behandelt. Sie werden häufig gebeten, sich regelmäßigen medizinischen Untersuchungen zu unterziehen und alle neuen Symptome unverzüglich dem Arzt zu melden.
Experimentelle Behandlungen/Behandlungen außerhalb der USA
Angesichts einer schweren Erkrankung informieren sich viele Menschen über alternative oder experimentelle Behandlungsoptionen, mit dem Ziel, ihre Symptome zu lindern und die Erkrankung zu kontrollieren oder zu heilen.
Eine derzeit außerhalb der USA verfügbare Behandlungsmöglichkeit ist die Behandlung mit hochenergetischen fokussierten Ultraschallwellen (High-Intensity Focused Ultrasound bzw. HIFU). Bei der HIFU-Behandlung wird das Prinzip der Ultraschallenergie zur Zerstörung von Krebszellen angewandt. Zur Behandlung von Prostatakrebs wird dem Patienten die Energie mittels einer transrektalen Sonde unter Voll- oder Regionalanästhesie zugeführt. Aktuelle Studien zeigen, dass die HIFU-Therapie signifikante Komplikations- und Versagensraten bei der effektiven Krebsbehandlung, sowohl bei erstmalig als auch bei erneut auftretendem Prostatakrebs, aufweist. Infolgedessen haben einige der führenden Urologen die Anwendung der HIFU-Therapie bis auf einen Nachweis ihrer Unbedenklichkeit und Wirksamkeit ausgesetzt.16
Entdecken Sie da Vinci:
- Die Vorteile robotergestützter Chirurgie
- Wie die da Vinci-Prostatektomie im Vergleich zu anderen Behandlungsmöglichkeiten abschneidet
- Häufig gestellte Fragen (FAQs) über robotergestützte Chirurgie
- "General Information about Prostate Cancer," National Cancer Institute, www.cancer.gov.
- "What are the Key Statistics About Prostate Cancer?," National Cancer Institute, www.cancer.gov.
- "The Prostate Cancer Outcomes Study: Fact Sheet," National Cancer Institute, www.cancer.gov.
- Gleason score: A system of grading prostate cancer tissue based on how it looks under a microscope. Gleason scores range from 2 to 10 and indicate how likely it is that a tumor will spread.. National Cancer Institute, http://www.cancer.gov
1. General Information about Prostate Cancer“, National Cancer Institute, http://www.cancer.gov/cancertopics/pdq/treatment/prostate/patient.
2. Prostate Cancer: Guideline for the Management of Clinically Localized Prostate Cancer“: Aktualisierte Auflage 2007. American Urologic Association.
3. What are the Key Statistics About Prostate Cancer?“, National Cancer Institute, http://www.cancer.org/docroot/CRI/content/CRI_2_4_1X_What_are_the_key_statistics_for_prostate_cancer_36.asp.
4. American Cancer Society 2008 Cancer Facts and Figures
5. The Prostate Cancer Outcomes Study: Fact Sheet“, National Cancer Institute, http://www.cancer.gov/cancertopics/factsheet/pcos%20.
6. Gleason-Score: Ein System zur Einteilung von Prostatakrebsgewebe in Grade, basierend auf dem Erscheinungsbild des Gewebes unter dem Mikroskop. Die Gleason-Score reicht von 2 bis 10 und gibt an, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Tumor streut. National Cancer Institute, http://www.cancer.gov/common/popUps/popDefinition.aspx?id=CDR0000045696&version=Patient&language=English
7. Prostate Cancer Clinical Guideline Update Panel. Guideline for the management of clinically localized prostate cancer: Aktualisierte Auflage 2007. Linthicum (MD): American Urological Association Education and Research, Inc.; 2007. S. 82
8. King CR, Patterns of Prostate Cancer Biopsy Grading: Trends and Clinical Implications. Int J. Cancer (Radiat. Oncol. Invest): 90,305-311(2000).
9. Di Blasio, C. J., A. C. Rhee, et al. Predicting clinical end points: treatment nomograms in prostate cancer. Semin Oncol. 2005; 30(5):567-86.
10. Carlucci JR, Nabizada-Pace F, Samadi DB. Organ-confined prostate cancer and the emergence of robotic prostatectomy: What primary care physicians and geriatricians need to know. Geriatrics. 2009; 64(2):8-14.
11. Tewari A, Raman JD, Chang P, Rao S, Divine G, Menon M.Long-term survival probability in men with clinically localized prostate cancer treated either conservatively or with definitive treatment (radiotherapy or radical prostatectomy). Urology. Dezember 2006; 68(6):1268-74.
12. Zelefsky M, Chan H, Hunt M, Yamada Y, Shippy A, Amols H. Long-term outcome of high dose intensity modulated radiation therapy for patients with clinically localized prostate cancer. Journal of urology.2006; 176 (4): 1415-1419
13. Merrick G. Erectile function after prostate brachytherapy. Int J Radiat Oncol Biol Phys. Juni 2005; 62(2): 437-47
14. Detailed Guide: Prostate Cancer – Cryosurgery“, American Cancer Society, www.cancer.org. URL: http://www.cancer.org/docroot/CRI/content/CRI_2_4_4x_Cryosurgery_36.asp?rnav=cri
15. Hormone (Androgen Deprivation) Therapy“, American Cancer Society, www.cancer.org. URL: http://www.cancer.org/docroot/CRI/content/CRI_2_4_4X_Androgen_Suppression_Hormone_Therapy_36.asp
16. Benjamin J. Challacombe, Declan G. Murphy, Rhana Zakri and Declan J. Cahill, The Urology Centre, Guy's and St Thomas' NHS Foundation Trust, London, UK, Zur Veröffentlichung angenommen 21. Oktober 2008
17. Prostate Cancer Treatment: Treatment Option Overview“, National Cancer Institute, www.cancer.gov. URL: http://www.cancer.gov/cancertopics/pdq/treatment/prostate/Patient/page4
Obwohl klinische Studien die Effizienz des da Vinci®-Systems in der minimalinvasiven Chirurgie belegen, können die individuellen Ergebnisse variieren. Eine Operation mit dem da Vinci-Chirurgiesystem ist möglicherweise nicht für jeden angezeigt. Fragen Sie Ihren Arzt stets nach allen Behandlungsmöglichkeiten sowie deren Risiken und Vorteilen.
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